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Nicolas Freitag

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Textarbeiten:
O.T.
"Leck mich"

Solange Kritik im Kontext und der Signal- Ebene des Spektakels artikuliert wird, bleibt die moralische Empörung über das „Spektakel“,
die „Virtualisierung“ oder das „Visuelle“ eine höchst trügerische Daseinsbehauptung des „kritischen“ Subjekts (…).
„Der Wunsch ist überall dort, wo etwas fließt und strömt und führt daran interessierte aber auch betrunkene und betäubte Subjekte
tödlichen Öffnungen zu.“
„Diese freischwebenden Bilder, diese anonymen Klischees zirkulieren in der Außenwelt, durchdringen aber jeden von uns und
konstruieren unsere Innenwelt, so dass jeder nur psychische Klischees in sich trägt, durch die er sich selbst denkt und fühlt,
wobei er selber zu einem Klischee unter anderen aus seiner Umgebung wird.“
In jedem Fall erfährt sich das Subjekt als relational zu den Ereignissen in der „Medienlandschaft“, in der es sich bewegt und wird dadurch gezwungen, immer wieder die Koordinaten jener fundamentalen Phantasie zu korrigieren, „die das Universum seiner
(Selbst-)erfahrung reguliert“ und die lautet: „Ganz egal, welcher unbekannte Mechanismus meine Handlungen,
Wahrnehmungen und Gedanken beherrscht, niemand kann mir das nehmen, was ich jetzt sehe und empfinde.“

„Collage“ 2004 (zusammengeklaute Texte)  und 


Leck mich

Ohne Titel 2002 (Auflage 10) verschiedene Formen,
Acryl auf Leinwand auf Holz,
Hochglanzlack