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Textarbeiten:
"O.T."
"Leck mich"

Das meiste Unglück der Menschen besteht eigentlich nur darin, dass sie sich mit Händen und Füßen gegen das Kreuz, das sie tragen sollen und tragen müssen, stemmen und wehren. Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, ewig still ist die Vergangenheit. Ganz egal, welcher unbekannte Mechanismus meine Handlungen, Wahrnehmungen und Gedanken beherrscht, niemand kann mir das nehmen, was ich jetzt sehe und empfinde. Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat. Wir sollten die Liebe, die wir den Toten mit  Grab geben, nicht den Lebendigen entziehen. Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung.. Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Leiden sind Lehren. Wie hat der Mensch seinen Anfang und sein Ende? Den Anfang nur im nach hinein, das Ende nur im Vorwegnehmen. Wie ein Blatt vom Baume fällt, so fällt der Mensch aus dieser Welt. Die Vögel singen weiter. Man kann sein Schicksal weder voraussehen, noch ihm entgehen; doch man kann es annehmen. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben. Die Erinnerungen verschönen das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich. Die Erinnerung steht immer dem Herzen zu Diensten. Wir müssen lernen, zuletzt auch noch Sterben lernen. Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt, das in sich selber ruht und ruhelos treibt. Leuchtende Tage, weine nicht, dass sie vorüber, lächle das sie gewesen. Sterne und Menschen müssen einmal sinken, aber sie sinken und gehen nur in die Ewigkeit hinein. Der Schlaf ist das Bild des Todes. Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. Es ist ungewiss, wo uns der Tod erwartet; erwarten wir ihn überall. Glücklich ist der, der stirbt, bevor er den Tod gerufen hat. Im Leben muss man sich immer nach Anderen richten, im Tode nicht. Nichts ist gewisser als der Tod, nicht ungewisser als seine Stunde. Der Tod ist Ziel der Natur, keine Strafe. Geboren werden heißt, zu sterben anfangen. Jeder Tag ist ein kleines Leben, zu welchem das Erwachen die Geburt ist und welches durch den Schlaf als Tod beschlossen wird. Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: Weder durstig noch betrunken. Die Asche macht alle gleich. Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur nicht des Aberglaubens. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Nur wer schweigt, sagte etwas. Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Der Mensch ist, was er isst. Glücklich zu sein, ist notwendig das Verlangen jedes vernünftigen aber endlichen Wesens, und also ein unvermeidlicher Bestimmungsgrund seines Begehrungsvermögens. Hoffen heißt die Möglichkeit des Guten erwarten; die Möglichkeit des Guten ist eine Dimension der Ewigkeit. Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin. Den eigenen Tod immer ein bisschen im Auge behalten: Das beruhigt und erfrischt zugleich. Da man in das Leben sich hat fügen müssen wie viel leichter sollte man sich in den Tod fügen. Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein. Viele Menschen hinterlassen Spuren, nur wenige hinterlassen Eindrücke. Stehen bleiben: Es wäre der Tod; Nachahmen: Es ist schon eine Art von Knechtschaft; eigene Ausbildung und Entwicklung: Das ist Leben und Freiheit! Gewissheit gibt allen die Mathematik. Aber leider Streift sie nur den Oberrock der Dinge. Wer je ein gründliches Erstaunen über die Welt empfunden hat, will mehr. Er philosophiert. Die Philosophie schweigt, wo die Gerechtigkeit den Verstand verliert. In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor. Daher ist jene Zeit für Poesie, dieses mehr für Philosophie. Philosophie ist die Wissenschaft, über die man nicht reden kann, ohne sie selbst zu betreiben. Philosophie ist oft nicht mehr als der Mut, in einen Irrgarten einzutreten. Wer aber dann auch die Eingangspforte vergisst, kann leicht in den Ruf eines selbstständigen Denkers kommen. Die Philosophie hat sich als der Weg erwiesen, sehr nahe mit der Wahrheit zu verkehren, ohne mit ihr sich einzulassen. Die Empfindung bedeutet mehr als sie Vernunft. Alles ist werden. Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt. Persönlichkeit ist das, was übrig bleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht. Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten tragen, das macht die Persönlichkeit aus. Man muss auch wollen, was man will. Geh nicht nur die glatten Straßen geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nut Staub. Wer den ast sägt, auf dem er sitzt, schneidet schlecht ab. Die meisten Menschen werden kleiner, wenn man sie unter die Lupe nimmt. Nicht um die Behauptung geht es in der Diskussion, sondern um die Selbstbehauptung. Man sollte die Wahrheit dem Anderen wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann – nicht wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlagen. Alles muss sich ändern, damit alles gleich bleibt. Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht Alles bekommen, was wir verdienen. Die Leute, die immer davon reden, man müsse den Gürtel enger schnallen, benutzen zumeist Hosenträger. Ein Vorurteil ist ziemlich sicher daran zu erkennen, dass man sich bei seiner Begründung ereifert. Das Unglück ist, dass Jeder denkt der Andere sei wie er, und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt. Jeder Mensch bereitet auf irgendeine Art Vergnügen: Der eine, wenn er ein Zimmer betritt, der andere, wenn er es verlässt. Exklusivität ist ein Charakteristikum, dass den Neureichen, der High Society und dem Stinktier eigen ist. Werde niemals Ehemann, denn als solcher, kann man sagen, muss man viel Verdruss ertragen. Rede wenig, aber sag viel. Wo Vertrauen herrscht, ist Liebe; wo Liebe ist, die Wahrheit; wo die Wahrheit ist, da Adam, lauerte treu. Alma da? Adam, ritt Irma da? Adele, es erhitzt ihre Seele da. Alle Bohnen hob Ella. Alle necken Ella. Anita, helle Felle hat Ina. Anna, hebe Hanna! Anni mag Lehrer, Helge Minna. Anni meide Klee, Elke die Minna. Anni, meinen Hass ahne nie Minna. Bei Leda, Bodo, bade lieb. Bei Leid lieh stets Heil die Lieb. Die Liebe bei Leid. Die Liebe fleht: Helfe bei Leid. Die Liebe ist Sieger, rege ist sie bei Leid. Die Liebe Tote! Beileid! Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd. Egal, Pein Anna nie Plage. Ein Eheleben stets, Nebelehe nie! Ein Esel lese nie! Ein Lama mal nie. Lag er am Tore, der Otmar? Egal! Lag er im Kajak? Mir egal! Lag es, Irna, an Iris? – Egal! Leben sie im Eisnebel! Leg Anna nie Bein an Nagel! Leg in eine so helle Hose nie`n Igel. Leo hortet Rohoel. Leo, spar Rapsoel! Na, Fakir, Paprika-Fan? Nebel sei dies Leben! Nein, kann Anna knien? Nie, Amalia, lad`nen Dalai Lama ein! Nie fragt sie: „Ist gefegt?“ Sie ist gar fein. Nie lege sieben Alpknaben neben`ne Bankplane bei Segelein! Nie leg Raps neben Spargel ein! Nie solo sein! Nie rieb Timo nur Bruno mit Bier ein. Nie will Elli Wein. Nur du, Gudrun! Madam I`m Adam. O du relativ vitaler Udo! O Genie, der Herr ehre dein Ego. Oh Cello voll Echo! O renne, bei drei Papierdieben, Nero! Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie. Ein Examen? Ne, Maxe, nie! Eine Blase salbe nie. Eine güldne, gute Tugen: Lüge nie! Eine Horde bedrohe nie. Eine Note betone nie. Einoele den Ede, Leo nie! Ein Seetier iss, o Ossi, reite es nie! Ei, stets in Lebensnebel nistet sie. Grub Nero nie in Orenburg? Immer, Agnes, sie beissen gar Emmi. Regal mit Sirup pur ist im Lager. Regine, wette weniger! Reit nie tot ein Tier. Renate bittet Tibetaner. Rette so nur Bruno Setter. Renete bittet Tibetaner. Retter, bei Daniel oh hole Ina die Bretter! Ria, frag den Edgar fair! Sag, Anita, hat Ina Gas? Schone dein Tier stets, reit sie den Ochs. Sei fein, nie fies! Sei lieb- nebenbei lies! Sie reist. Bald labt sie Reis. Tat er alkoholfrei? Er floh. O klare Tat! Treu Arthur nie in Ruh trauert. Trug Axel Alexa Gurt? Trug Tim eine so helle Hose nie mit Gurt? Tunk nie ein Knie ein Knut! Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ. Heide gedieh. Ein agiler Hit reizt sie. Geist?! Biertrunk nur treibt sie. Geist ziert ihre Liga nie! Eine treue Familie bei Lima feuert nie. Erika feuert nur untreue Fakire. Grasmitte, da kniet ein Kadett im Sarg. Ida war im Atlas, Abdul lud Basalt am Irawaldi. Leben sie mit Siegreits Rune. Deine Zier sei dies. Reize nie den Urstiergeist im Eisnebel. Leo, leg nie diese Seide in Egel-Oel! Na, Fakir, Paprika-Fan? Neuer Dienst mag Amtseid reuen. Nie fragt sie: Ist gefegt? Sie ist gar fein. Nie, Knabe, nie, grub Nero neben Orenburg eine Bank ein! Nie, Amalia, lad nen Dalai-Lama ein! Nun tu, los: erleg elf Flegel resolut nun! O du relativ vitaler Udo! Otto sah nen Has, Anna. Regal mit Sirup pur ist im Lager! Rettender Retter, red netter. Sakra, Maden in Edamer Kas! Abba. A de, liebe Ella, red nie in der Allee bei Leda! Adieu! Erfreu Ida! Agile Liga. Aida netzte Nadia. Alle Bananen, Anabella! Alle necken Ella. Amore belebe Roma! An Irina. Anita bat Ina. Anna hetzte Hanna. Anni roch Corinna. Anni, meide die Minna! An Renate setzte Satan Erna. Aron oelt Leonora. Ave, Eva. Bau ab! Bei Hexe: Hieb! Bei Leid lieh stets Hei die Liebe. Bei Liese sei lieb! Boxe, Ex-OB! Burg Grub (Kleine Ortschaft in Bayern). David M. liftet FDas meiste Unglück der Menschen besteht eigentlich nur darin, dass sie sich mit Händen und Füßen gegen das Kreuz, das sie tragen sollen und tragen müssen, stemmen und wehren. Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, ewig still ist die Vergangenheit. Ganz egal, welcher unbekannte Mechanismus meine Handlungen, Wahrnehmungen und Gedanken beherrscht, niemand kann mir das nehmen, was ich jetzt sehe und empfinde. Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat. Wir sollten die Liebe, die wir den Toten mit  Grab geben, nicht den Lebendigen entziehen. Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung.. Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Leiden sind Lehren. Wie hat der Mensch seinen Anfang und sein Ende? Den Anfang nur im nach hinein, das Ende nur im Vorwegnehmen. Wie ein Blatt vom Baume fällt, so fällt der Mensch aus dieser Welt. Die Vögel singen weiter. Man kann sein Schicksal weder voraussehen, noch ihm entgehen; doch man kann es annehmen. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben. Die Erinnerungen verschönen das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich. Die Erinnerung steht immer dem Herzen zu Diensten. Wir müssen lernen, zuletzt auch noch Sterben lernen. Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt, das in sich selber ruht und ruhelos treibt. Leuchtende Tage, weine nicht, dass sie vorüber, lächle das sie gewesen. Sterne und Menschen müssen einmal sinken, aber sie sinken und gehen nur in die Ewigkeit hinein. Der Schlaf ist das Bild des Todes. Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. Es ist ungewiss, wo uns der Tod erwartet; erwarten wir ihn überall. Glücklich ist der, der stirbt, bevor er den Tod gerufen hat. Im Leben muss man sich immer nach Anderen richten, im Tode nicht. Nichts ist gewisser als der Tod, nicht ungewisser als seine Stunde. Der Tod ist Ziel der Natur, keine Strafe. Geboren werden heißt, zu sterben anfangen. Jeder Tag ist ein kleines Leben, zu welchem das Erwachen die Geburt ist und welches durch den Schlaf als Tod beschlossen wird. Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: Weder durstig noch betrunken. Die Asche macht alle gleich. Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur nicht des Aberglaubens. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Nur wer schweigt, sagte etwas. Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Der Mensch ist, was er isst. Glücklich zu sein, ist notwendig das Verlangen jedes vernünftigen aber endlichen Wesens, und also ein unvermeidlicher Bestimmungsgrund seines Begehrungsvermögens. Hoffen heißt die Möglichkeit des Guten erwarten; die Möglichkeit des Guten ist eine Dimension der Ewigkeit. Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin. Den eigenen Tod immer ein bisschen im Auge behalten: Das beruhigt und erfrischt zugleich. Da man in das Leben sich hat fügen müssen wie viel leichter sollte man sich in den Tod fügen. Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein. Viele Menschen hinterlassen Spuren, nur wenige hinterlassen Eindrücke. Stehen bleiben: Es wäre der Tod; Nachahmen: Es ist schon eine Art von Knechtschaft; eigene Ausbildung und Entwicklung: Das ist Leben und Freiheit! Gewissheit gibt allen die Mathematik. Aber leider Streift sie nur den Oberrock der Dinge. Wer je ein gründliches Erstaunen über die Welt empfunden hat, will mehr. Er philosophiert. Die Philosophie schweigt, wo die Gerechtigkeit den Verstand verliert. In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor. Daher ist jene Zeit für Poesie, dieses mehr für Philosophie. Philosophie ist die Wissenschaft, über die man nicht reden kann, ohne sie selbst zu betreiben. Philosophie ist oft nicht mehr als der Mut, in einen Irrgarten einzutreten. Wer aber dann auch die Eingangspforte vergisst, kann leicht in den Ruf eines selbstständigen Denkers kommen. Die Philosophie hat sich als der Weg erwiesen, sehr nahe mit der Wahrheit zu verkehren, ohne mit ihr sich einzulassen. Die Empfindung bedeutet mehr als sie Vernunft. Alles ist werden. Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt. Persönlichkeit ist das, was übrig bleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht. Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten tragen, das macht die Persönlichkeit aus. Man muss auch wollen, was man will. Geh nicht nur die glatten Straßen geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nut Staub. Wer den ast sägt, auf dem er sitzt, schneidet schlecht ab. Die meisten Menschen werden kleiner, wenn man sie unter die Lupe nimmt. Nicht um die Behauptung geht es in der Diskussion, sondern um die Selbstbehauptung. Man sollte die Wahrheit dem Anderen wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann – nicht wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlagen. Alles muss sich ändern, damit alles gleich bleibt. Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht Alles bekommen, was wir verdienen. Die Leute, die immer davon reden, man müsse den Gürtel enger schnallen, benutzen zumeist Hosenträger. Ein Vorurteil ist ziemlich sicher daran zu erkennen, dass man sich bei seiner Begründung ereifert. Das Unglück ist, dass Jeder denkt der Andere sei wie er, und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt. Jeder Mensch bereitet auf irgendeine Art Vergnügen: Der eine, wenn er ein Zimmer betritt, der andere, wenn er es verlässt. Exklusivität ist ein Charakteristikum, dass den Neureichen, der High Society und dem Stinktier eigen ist. Werde niemals Ehemann, denn als solcher, kann man sagen, muss man viel Verdruss ertragen. Rede wenig, aber sag viel. Wo Vertrauen herrscht, ist Liebe; wo Liebe ist, die Wahrheit; wo die Wahrheit ist, da Adam, lauerte treu. Alma da? Adam, ritt Irma da? Adele, es erhitzt ihre Seele da. Alle Bohnen hob Ella. Alle necken Ella. Anita, helle Felle hat Ina. Anna, hebe Hanna! Anni mag Lehrer, Helge Minna. Anni meide Klee, Elke die Minna. Anni, meinen Hass ahne nie Minna. Bei Leda, Bodo, bade lieb. Bei Leid lieh stets Heil die Lieb. Die Liebe bei Leid. Die Liebe fleht: Helfe bei Leid. Die Liebe ist Sieger, rege ist sie bei Leid. Die Liebe Tote! Beileid! Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd. Egal, Pein Anna nie Plage. Ein Eheleben stets, Nebelehe nie! Ein Esel lese nie! Ein Lama mal nie. Lag er am Tore, der Otmar? Egal! Lag er im Kajak? Mir egal! Lag es, Irna, an Iris? – Egal! Leben sie im Eisnebel! Leg Anna nie Bein an Nagel! Leg in eine so helle Hose nie`n Igel. Leo hortet Rohoel. Leo, spar Rapsoel! Na, Fakir, Paprika-Fan? Nebel sei dies Leben! Nein, kann Anna knien? Nie, Amalia, lad`nen Dalai Lama ein! Nie fragt sie: „Ist gefegt?“ Sie ist gar fein. Nie lege sieben Alpknaben neben`ne Bankplane bei Segelein! Nie leg Raps neben Spargel ein! Nie solo sein! Nie rieb Timo nur Bruno mit Bier ein. Nie will Elli Wein. Nur du, Gudrun! Madam I`m Adam. O du relativ vitaler Udo! O Genie, der Herr ehre dein Ego. Oh Cello voll Echo! O renne, bei drei Papierdieben, Nero! Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie. Ein Examen? Ne, Maxe, nie! Eine Blase salbe nie. Eine güldne, gute Tugen: Lüge nie! Eine Horde bedrohe nie. Eine Note betone nie. Einoele den Ede, Leo nie! Ein Seetier iss, o Ossi, reite es nie! Ei, stets in Lebensnebel nistet sie. Grub Nero nie in Orenburg? Immer, Agnes, sie beissen gar Emmi. Regal mit Sirup pur ist im Lager. Regine, wette weniger! Reit nie tot ein Tier. Renate bittet Tibetaner. Rette so nur Bruno Setter. Renete bittet Tibetaner. Retter, bei Daniel oh hole Ina die Bretter! Ria, frag den Edgar fair! Sag, Anita, hat Ina Gas? Schone dein Tier stets, reit sie den Ochs. Sei fein, nie fies! Sei lieb- nebenbei lies! Sie reist. Bald labt sie Reis. Tat er alkoholfrei? Er floh. O klare Tat! Treu Arthur nie in Ruh trauert. Trug Axel Alexa Gurt? Trug Tim eine so helle Hose nie mit Gurt? Tunk nie ein Knie ein Knut! Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ. Heide gedieh. Ein agiler Hit reizt sie. Geist?! Biertrunk nur treibt sie. Geist ziert ihre Liga nie! Eine treue Familie bei Lima feuert nie. Erika feuert nur untreue Fakire. Grasmitte, da kniet ein Kadett im Sarg. Ida war im Atlas, Abdul lud Basalt am Irawaldi. Leben sie mit Siegreits Rune. Deine Zier sei dies. Reize nie den Urstiergeist im Eisnebel. Leo, leg nie diese Seide in Egel-Oel! Na, Fakir, Paprika-Fan? Neuer Dienst mag Amtseid reuen. Nie fragt sie: Ist gefegt? Sie ist gar fein. Nie, Knabe, nie, grub Nero neben Orenburg eine Bank ein! Nie, Amalia, lad nen Dalai-Lama ein! Nun tu, los: erleg elf Flegel resolut nun! O du relativ vitaler Udo! Otto sah nen Has, Anna. Regal mit Sirup pur ist im Lager! Rettender Retter, red netter. Sakra, Maden in Edamer Kas! Abba. A de, liebe Ella, red nie in der Allee bei Leda! Adieu! Erfreu Ida! Agile Liga. Aida netzte Nadia. Alle Bananen, Anabella! Alle necken Ella. Amore belebe Roma! An Irina. Anita bat Ina. Anna hetzte Hanna. Anni roch Corinna. Anni, meide die Minna! An Renate setzte Satan Erna. Aron oelt Leonora. Ave, Eva. Bau ab! Bei Hexe: Hieb! Bei Leid lieh stets Hei die Liebe. Bei Liese sei lieb! Boxe, Ex-OB! Burg Grub (Kleine Ortschaft in Bayern). David M. liftet Filmdiva D. Dein Grab, Reittier, barg Neid. Der Freibier Fred. Die Liebe Tote! Beileid! Dienstmannamtsneid. Die Rede- ist sie der Eid? Draculas Alu-Card. Du, erfror Freud? Edgar, am seidnen Horte thronen die Smaragde. (falsch!) E-Dur, Trude! Egale Lage! Egge Eher neben Rehe. Eil, Amalie! Ein agiler Hit reizt sie. Geist?! Eine Blase salbe nie. Eine Gans nage nie. Eine Hure ruhe nie. Eine so kesse kose nie. Einhorn roh? Nie! Eis feil? Ei, wo Eis feil, lief sie-o wie lief sie! Elitta hat Teile. Ella rueffelte Detlef fuer alle. Elly biss Sibylle. Emma, behend ne Hebamme! Emmas Amme. Er habe nie eine Bahre. Er rief: Fall ab! Flog nie dein Golfball, Affe, irre? Erhabene Bahre. Es Eilt, Liese! Es sass im Kajak Miss Asse. Es sind Oednisse. Esso-Bosse. Ethel flehte. Eure Idee: Die Reue. Gag. Geist, sieg! Gewebe weg. Gin! Oh, neuen Honig. Gnudung. In Nagold legen Haene Geld, log Anni. Kajak. Knuts Stunk. Lang ist ein Nietsignal. Leonie, leg Antons Notnagel in Oel! Leonie bewegt Gewebe in Oel. Leben Sie mit Siegreits Rune. Deine Zier sei dies. Reize nie den Urstiergeist im Eisnebel. Ade, liebe Ella, red`nie in der Allee bei Leda! Auto-Idiot u.a..David M. liftet Filmdiva D.. Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie. An Renate setzt Satan Erna. Die Niere bot Komik: nass sank im Oktober ein Eid. Lang ist ein Nietsignal. Ella rüffelt Detlef für alle. Liese tu Gutes, eil! Nie reibt im Regen Neger mit Bier ein. Ein Beil lieb nie. Ein Rentner? Nie! Rettig grub Maria Mair am Burggitter. Ein Leben mit Hegel? Der Edle geht im Nebel nie. Ein Kniebohrer erhob ein Knie. Gras mit Niere vereint im Sarg. Negiere der netten Rede Reigen! Nette Kork-Koketten. Reliefpfeiler. Lagerregal. Legerer Riese, negiere nie rege Arten-Agro-Buendnisse. Es sind neu B-Organe Traeger einer Ei-Genese irrer Egel. Brit, stirb! Eine Iwana wie nie. Iss Ute! Geile Tussi! Neu? Ah bah! Turku? Psi-Spuk! Abhauen!! Diene Nokia: Reale Tel.-Ära-Ikone. Neid! Gin nippe, du Depp, innig!Flog Max am Golf? Dreh mal am Herd! Ein Neger mit Frust surft im Regen nie. Eine Hure in Bagdad gab nie Ruhe. Nie! Ade, liebe Ella, red`nie in der Allee bei Leda! Adieu! Erfreue Ida. Ave, Eva. Bau ab! David M. lifte Filmdiva D. Der Freibier-Fred. Die Rede - ist sie der Eid? Uhu. Wow. Tut tut tut. Torf, Eiter, eine Niere – tiefrot. Tat er eure Tatß. Tarne nie deinen Rat. Spart Straps. Spart Raps. SOS. Sie sei Ottos Eis. Sei fein, nie fies! Satire Ritas. Sagt Gas. Egale Lage. Elitta hat Teile. Er rief: Fall`ab! Flog nie dein Golfball, Affe, irre? Euere Idee: Die Reue. Euere Reue. Netter Epos, Operetten. Nette Wetten. Naive Neger regen Evi an. Nebel eben. Nette Ketten. Na, Freibierfan! Marktkram. Metas Atem. Lagerregal. Nie grub Ramses Marburg ein. Nie, Knabe, nie, grub Nero neben Orenburg eine Bank ein. Nie setzt es ein. Nur du Gudrun. Radar. Rar. Regal mit Sirup pur ist im Lager. Renate bittet Tibetaner. Rotor. Rum am Amur. Retsinakanister. Ria fand Edna fair. Retten Nebel Rentnerleben netter? Retter. Riss es Sir? Reit amal a Lamatier. Pepe in Tahiti hat nie pep. Ob Marx, Ajax, Rambo…. Nie Wein. Nie setzt es ein. Nie solo sein. Ein agiler Hit reizt sie. GeiFilmdiva D. Dein Grab, Reittier, barg Neid. Der Freibier Fred. Die Liebe Tote! Beileid! Dienstmannamtsneid. Die Rede- ist sie der Eid? Draculas Alu-Card. Du, erfror Freud? Edgar, am seidnen Horte thronen die Smaragde. (falsch!) E-Dur, Trude! Egale Lage! Egge Eher neben Rehe. Eil, Amalie! Ein agiler Hit reizt sie. Geist?! Eine Blase salbe nie. Eine Gans nage nie. Eine Hure ruhe nie. Eine so kesse kose nie. Einhorn roh? Nie! Eis feil? Ei, wo Eis feil, lief sie-o wie lief sie! Elitta hat Teile. Ella rueffelte Detlef fuer alle. Elly biss Sibylle. Emma, behend ne Hebamme! Emmas Amme. Er habe nie eine Bahre. Er rief: Fall ab! Flog nie dein Golfball, Affe, irre? Erhabene Bahre. Es Eilt, Liese! Es sass im Kajak Miss Asse. Es sind Oednisse. Esso-Bosse. Ethel flehte. Eure Idee: Die Reue. Gag. Geist, sieg! Gewebe weg. Gin! Oh, neuen Honig. Gnudung. In Nagold legen Haene Geld, log Anni. Kajak. Knuts Stunk. Lang ist ein Nietsignal. Leonie, leg Antons Notnagel in Oel! Leonie bewegt Gewebe in Oel. Leben Sie mit Siegreits Rune. Deine Zier sei dies. Reize nie den Urstiergeist im Eisnebel. Ade, liebe Ella, red`nie in der Allee bei Leda! Auto-Idiot u.a..David M. liftet Filmdiva D.. Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie. An Renate setzt Satan Erna. Die Niere bot Komik: nass sank im Oktober ein Eid. Lang ist ein Nietsignal. Ella rüffelt Detlef für alle. Liese tu Gutes, eil! Nie reibt im Regen Neger mit Bier ein. Ein Beil lieb nie. Ein Rentner? Nie! Rettig grub Maria Mair am Burggitter. Ein Leben mit Hegel? Der Edle geht im Nebel nie. Ein Kniebohrer erhob ein Knie. Gras mit Niere vereint im Sarg. Negiere der netten Rede Reigen! Nette Kork-Koketten. Reliefpfeiler. Lagerregal. Legerer Riese, negiere nie rege Arten-Agro-Buendnisse. Es sind neu B-Organe Traeger einer Ei-Genese irrer Egel. Brit, stirb! Eine Iwana wie nie. Iss Ute! Geile Tussi! Neu? Ah bah! Turku? Psi-Spuk! Abhauen!! Diene Nokia: Reale Tel.-Ära-Ikone. Neid! Gin nippe, du Depp, innig!Flog Max am Golf? Dreh mal am Herd! Ein Neger mit Frust surft im Regen nie. Eine Hure in Bagdad gab nie Ruhe. Nie! Ade, liebe Ella, red`nie in der Allee bei Leda! Adieu! Erfreue Ida. Ave, Eva. Bau ab! David M. lifte Filmdiva D. Der Freibier-Fred. Die Rede - ist sie der Eid? Uhu. Wow. Tut tut tut. Torf, Eiter, eine Niere – tiefrot. Tat er eure Tatß. Tarne nie deinen Rat. Spart Straps. Spart Raps. SOS. Sie sei Ottos Eis. Sei fein, nie fies! Satire Ritas. Sagt Gas. Egale Lage. Elitta hat Teile. Er rief: Fall`ab! Flog nie dein Golfball, Affe, irre? Euere Idee: Die Reue. Euere Reue. Netter Epos, Operetten. Nette Wetten. Naive Neger regen Evi an. Nebel eben. Nette Ketten. Na, Freibierfan! Marktkram. Metas Atem. Lagerregal. Nie grub Ramses Marburg ein. Nie, Knabe, nie, grub Nero neben Orenburg eine Bank ein. Nie setzt es ein. Nur du Gudrun. Radar. Rar. Regal mit Sirup pur ist im Lager. Renate bittet Tibetaner. Rotor. Rum am Amur. Retsinakanister. Ria fand Edna fair. Retten Nebel Rentnerleben netter? Retter. Riss es Sir? Reit amal a Lamatier. Pepe in Tahiti hat nie pep. Ob Marx, Ajax, Rambo…. Nie Wein. Nie setzt es ein. Nie solo sein. Ein agiler Hit reizt sie nie. Das meiste Unglück der Menschen besteht eigentlich nur darin, dass sie sich mit Händen und Füßen gegen das Kreuz, das sie tragen sollen und tragen müssen, stemmen und wehren. Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, ewig still ist die Vergangenheit. Ganz egal, welcher unbekannte Mechanismus meine Handlungen, Wahrnehmungen und Gedanken beherrscht, niemand kann mir das nehmen, was ich jetzt sehe und empfinde. Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat. Wir sollten die Liebe, die wir den Toten mit  Grab geben, nicht den Lebendigen entziehen. Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung.. Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Leiden sind Lehren. Wie hat der Mensch seinen Anfang und sein Ende? Den Anfang nur im nach hinein, das Ende nur im Vorwegnehmen. Wie ein Blatt vom Baume fällt, so fällt der Mensch aus dieser Welt. Die Vögel singen weiter. Man kann sein Schicksal weder voraussehen, noch ihm entgehen; doch man kann es annehmen. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben. Die Erinnerungen verschönen das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich. Die Erinnerung steht immer dem Herzen zu Diensten. Wir müssen lernen, zuletzt auch noch Sterben lernen. Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt, das in sich selber ruht und ruhelos treibt. Leuchtende Tage, weine nicht, dass sie vorüber, lächle das sie gewesen. Sterne und Menschen müssen einmal sinken, aber sie sinken und gehen nur in die Ewigkeit hinein. Der Schlaf ist das Bild des Todes. Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. Es ist ungewiss, wo uns der Tod erwartet; erwarten wir ihn überall. Glücklich ist der, der stirbt, bevor er den Tod gerufen hat. Im Leben muss man sich immer nach Anderen richten, im Tode nicht. Nichts ist gewisser als der Tod, nicht ungewisser als seine Stunde. Der Tod ist Ziel der Natur, keine Strafe. Geboren werden heißt, zu sterben anfangen. Jeder Tag ist ein kleines Leben, zu welchem das Erwachen die Geburt ist und welches durch den Schlaf als Tod beschlossen wird. Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: Weder durstig noch betrunken. Die Asche macht alle gleich. Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur nicht des Aberglaubens. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Nur wer schweigt, sagte etwas. Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Der Mensch ist, was er isst. Glücklich zu sein, ist notwendig das Verlangen jedes vernünftigen aber endlichen Wesens, und also ein unvermeidlicher Bestimmungsgrund seines Begehrungsvermögens. Hoffen heißt die Möglichkeit des Guten erwarten; die Möglichkeit des Guten ist eine Dimension der Ewigkeit. Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin. Den eigenen Tod immer ein bisschen im Auge behalten: Das beruhigt und erfrischt zugleich. Da man in das Leben sich hat fügen müssen wie viel leichter sollte man sich in den Tod fügen. Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein. Viele Menschen hinterlassen Spuren, nur wenige hinterlassen Eindrücke. Stehen bleiben: Es wäre der Tod; Nachahmen: Es ist schon eine Art von Knechtschaft; eigene Ausbildung und Entwicklung: Das ist Leben und Freiheit! Gewissheit gibt allen die Mathematik. Aber leider Streift sie nur den Oberrock der Dinge. Wer je ein gründliches Erstaunen über die Welt empfunden hat, will mehr. Er philosophiert. Die Philosophie schweigt, wo die Gerechtigkeit den Verstand verliert. In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor. Daher ist jene Zeit für Poesie, dieses mehr für Philosophie. Philosophie ist die Wissenschaft, über die man nicht reden kann, ohne sie selbst zu betreiben. Philosophie ist oft nicht mehr als der Mut, in einen Irrgarten einzutreten. Wer aber dann auch die Eingangspforte vergisst, kann leicht in den Ruf eines selbstständigen Denkers kommen. Die Philosophie hat sich als der Weg erwiesen, sehr nahe mit der Wahrheit zu verkehren, ohne mit ihr sich einzulassen. Die Empfindung bedeutet mehr als sie Vernunft. Alles ist werden. Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt. Persönlichkeit ist das, was übrig bleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht. Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten tragen, das macht die Persönlichkeit aus. Man muss auch wollen, was man will. Geh nicht nur die glatten Straßen geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nut Staub. Wer den ast sägt, auf dem er sitzt, schneidet schlecht ab. Die meisten Menschen werden kleiner, wenn man sie unter die Lupe nimmt. Nicht um die Behauptung geht es in der Diskussion, sondern um die Selbstbehauptung. Man sollte die Wahrheit dem Anderen wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann – nicht wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlagen. Alles muss sich ändern, damit alles gleich bleibt. Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht Alles bekommen, was wir verdienen. Die Leute, die immer davon reden, man müsse den Gürtel enger schnallen, benutzen zumeist Hosenträger. Ein Vorurteil ist ziemlich sicher daran zu erkennen, dass man sich bei seiner Begründung ereifert. Das Unglück ist, dass Jeder denkt der Andere sei wie er, und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt. Jeder Mensch bereitet auf irgendeine Art Vergnügen: Der eine, wenn er ein Zimmer betritt, der andere, wenn er es verlässt. Exklusivität ist ein Charakteristikum, dass den Neureichen, der High Society und dem Stinktier eigen ist. Werde niemals Ehemann, denn als solcher, kann man sagen, muss man viel Verdruss ertragen. Rede wenig, aber sag viel. Wo Vertrauen herrscht, ist Liebe; wo Liebe ist, die Wahrheit; wo die Wahrheit ist, da Adam, lauerte treu. Alma da? Adam, ritt Irma da? Adele, es erhitzt ihre Seele da. Alle Bohnen hob Ella. Alle necken Ella. Anita, helle Felle hat Ina. Anna, hebe Hanna! Anni mag Lehrer, Helge Minna. Anni meide Klee, Elke die Minna. Anni, meinen Hass ahne nie Minna. Bei Leda, Bodo, bade lieb. Bei Leid lieh stets Heil die Lieb. Die Liebe bei Leid. Die Liebe fleht: Helfe bei Leid. Die Liebe ist Sieger, rege ist sie bei Leid. Die Liebe Tote! Beileid! Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd. Egal, Pein Anna nie Plage. Ein Eheleben stets, Nebelehe nie! Ein Esel lese nie! Ein Lama mal nie. Lag er am Tore, der Otmar? Egal! Lag er im Kajak? Mir egal! Lag es, Irna, an Iris? – Egal! Leben sie im Eisnebel! Leg Anna nie Bein an Nagel! Leg in eine so helle Hose nie`n Igel. Leo hortet Rohoel. Leo, spar Rapsoel! Na, Fakir, Paprika-Fan? Nebel sei dies Leben! Nein, kann Anna knien? Nie, Amalia, lad`nen Dalai Lama ein! Nie fragt sie: „Ist gefegt?“ Sie ist gar fein. Nie lege sieben Alpknaben neben`ne Bankplane bei Segelein! Nie leg Raps neben Spargel ein! Nie solo sein! Nie rieb Timo nur Bruno mit Bier ein. Nie will Elli Wein. Nur du, Gudrun! Madam I`m Adam. O du relativ vitaler Udo! O Genie, der Herr ehre dein Ego. Oh Cello voll Echo! O renne, bei drei Papierdieben, Nero! Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie. Ein Examen? Ne, Maxe, nie! Eine Blase salbe nie. Eine güldne, gute Tugen: Lüge nie! Eine Horde bedrohe nie. Eine Note betone nie. Einoele den Ede, Leo nie! Ein Seetier iss, o Ossi, reite es nie! Ei, stets in Lebensnebel nistet sie. Grub Nero nie in Orenburg? Immer, Agnes, sie beissen gar Emmi. Regal mit Sirup pur ist im Lager. Regine, wette weniger! Reit nie tot ein Tier. Renate bittet Tibetaner. Rette so nur Bruno Setter. Renete bittet Tibetaner. Retter, bei Daniel oh hole Ina die Bretter! Ria, frag den Edgar fair! Sag, Anita, hat Ina Gas? Schone dein Tier stets, reit sie den Ochs. Sei fein, nie fies! Sei lieb- nebenbei lies! Sie reist. Bald labt sie Reis. Tat er alkoholfrei? Er floh. O klare Tat! Treu Arthur nie in Ruh trauert. Trug Axel Alexa Gurt? Trug Tim eine so helle Hose nie mit Gurt? Tunk nie ein Knie ein Knut! Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ. Heide gedieh. Ein agiler Hit reizt sie. Geist?! Biertrunk nur treibt sie. Geist ziert ihre Liga nie! Eine treue Familie bei Lima feuert nie. Erika feuert nur untreue Fakire. Grasmitte, da kniet ein Kadett im Sarg. Ida war im Atlas, Abdul lud Basalt am Irawaldi. Leben sie mit Siegreits Rune. Deine Zier sei dies. Reize nie den Urstiergeist im Eisnebel. Leo, leg nie diese Seide in Egel-Oel! Na, Fakir, Paprika-Fan? Neuer Dienst mag Amtseid reuen. Nie fragt sie: Ist gefegt? Sie ist gar fein. Nie, Knabe, nie, grub Nero neben Orenburg eine Bank ein! Nie, Amalia, lad nen Dalai-Lama ein! Nun tu, los: erleg elf Flegel resolut nun! O du relativ vitaler Udo! Otto sah nen Has, Anna. Regal mit Sirup pur ist im Lager! Rettender Retter, red netter. Sakra, Maden in Edamer Kas! Abba. A de, liebe Ella, red nie in der Allee bei Leda! Adieu! Erfreu Ida! Agile Liga. Aida netzte Nadia. 


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